Open & upcoming calls
EDIP Common Procurement Actions – 2nd Call
Second EDIP Common Procurement Actions call for consortia of Member State and Norwegian contracting authorities to jointly procure defence equipment including counter-drone, air and missile defence, and combat systems. Grants of up to EUR 20 million per project; second call closes February 2027.
ROSES 2025: B.8 Heliophysics Spaceflight Science Foundations
The close date above is the date for the Step-2 proposal due date. The Step-1 proposal due date is November 20, 2026. Step-2 proposals cannot be submitted if a Step-1 proposal was not submitted. NOTICE: Amended October 8, 2026. This amendment adds this new program element to ROSES-2025. A virtual telecon for potential proposers will be held October 26 at noon Eastern Time. Connect information will be posted on the right of this NSPIRES page under "Other documents". Step-1 proposals are due by November 20, 2026, and Step-2 proposals are due February 5, 2027, see Section 3.1. An individual may be the Principal Investigator (PI) of one and only one proposal to this program element unless they are serving as the Institutional PI for a proposal with a Co-I/Science PI who has not been granted PI status at the submitting institution. There is no limit on the number of times an individual may serve as the Institutional PI. The rules regarding interagency awards described in Section 1.1.1 of B.1 Heliophysics Research Program Overview and Section 4 apply to this program element. Proposals submitted to this program will be evaluated using a dual-anonymous review process. Proposals must be prepared according to the guidelines in Section 3.2 and in the associated "Guidelines for Proposers to ROSES DAPR Programs" document under "Other Documents" on the NSPIRES page for this program element. All proposers are strongly encouraged to use the standard SMD template for the Open Science Data Management Plan see https://science.nasa.gov/researchers/sara/faqs/OSDMP This synopsis is a generic summary that is posted for each of the many individual "program elements" in NASA’s Research Opportunities in Space and Earth Sciences (ROSES) – 2025 solicitation. For specific information on this particular program element download and read the PDF of the text of this program element by going to Tables 2 or 3 of ROSES at https://solicitation.nasaprs.com/ROSES2025table2
EMERGING FRONTIERS IN RESEARCH AND INNOVATION (EFRI-2026/27): Wave-Based Computing ( EFRI-WBC)
The Emerging Frontiers in Research and Innovation (EFRI) program serves a critical role in helping the NSF Directorate for Engineering focus on important emerging areas in a timely way. The EFRI program invests in potentially transformative ideas that offer the opportunity for significant shifts in foundational engineering knowledge. EFRI-funded research must have strong potential for long-term impact on strategic technology priorities and/or national science and technology (S&T) missions identified in the Administration's Fiscal Year (FY) 2028 Research and Development (R&D) Budget Priorities Memorandum. Such impacts need not be fully realized within the duration of the research period; however, proposers are expected to articulate how a proposal is use-inspired and may lay the foundations for stated priorities. This EFRI solicitation leverages a portfolio of both two-year EArly-concept Grants for Exploratory Research (EAGER) awards and larger four-year awards in response to Science: A New Golden Age, which calls for a more flexible set of funding mechanisms that match the scientific challenges they seek to address. The EFRI Wave-Based Computing (WBC) solicitation will support foundational and transformative research to advance the development of computing approaches that harness the principles of wave dynamics. The EFRI WBC solicitation will support two tracks. Track 1: Exploratory approaches may be funded through EArly-concept Grants for Exploratory Research (EAGER) awards. Track 2: Larger, multidisciplinary projects may be funded through four-year awards of up to $2,000,000. The EFRI WBC program encourages collaboration with industry. Proposers may consider using a formal mechanism, such as NSF Grant Opportunities for Academic Liaison with Industry (GOALI). *Who May Submit Proposals: Proposals may only be submitted by the following: -Non-profit, non-academic organizations: Independent museums, observatories, research laboratories, professional societies
Plattformen und Endprodukte
Erwartete Auswirkungen: Von den Projekten wird erwartet, dass sie Ergebnisse liefern, die mit den in diesem Aufforderungsthema genannten erwarteten Ergebnissen in Einklang stehen, und dass sie ihren Beitrag anhand spezieller, im Vorschlag definierter KPI nachweisen. Zu den erwarteten Ergebnissen gehören: • greifbare Kapazitätssteigerungen bei der Produktion in der EU, die den Hochlauf der Zielplattformen oder Endprodukte ermöglichen und nachweislich zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen; • verbesserte Widerstandsfähigkeit und Verstärkung; geografische Verteilung des Angebots und der industriellen Leistungsfähigkeit, Verringerung der einzelnen Ausfallpunkte in den Bereichen Schmieden/Bearbeitung, wichtige Teilsysteme, Verbundwerkstoffe und Montage/Integration; • verstärkte Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit der Zielplattformen oder Endprodukte mit ermittelten Risiken und Exposition gegenüber dem Risiko der Verwirklichung konventioneller militärischer Bedrohungen; • und messbare Verkürzungen der Vorlaufzeiten, gegebenenfalls Einrichtung oder Verfügbarkeit reservierter Kapazitäten und Auszubildende für den Betrieb und die Aufrechterhaltung der verstärkten Produktionslinien (gegebenenfalls einschließlich MaaS- und Dual-Use-Umwandlungspfaden). In den Vorschlägen werden KPIs wie zusätzlicher Durchsatz (z. B. Einheiten/Monat von Plattformen/Endprodukten oder kritischen Teilsystemen; Tonnen/Monat oder Chargen für Schmieden/Bearbeitung/Verbundwerkstoffe, falls zutreffend), Zeit bis zur Rate, Vorlaufzeitverkürzung, Ertrags-/Qualitätsverbesserungen, qualifizierte Ergebnisse, reservierte Kapazitätsparameter, Anzahl der geschulten Mitarbeiter und Indikatoren für die Risikominderung (z. B. Robustheit der Lieferkette, Integrationsreife, Wartbarkeitsbereitschaft und Ergebnisse des Obsoleszenzmanagements) definiert, festgelegt und nachverfolgt. Wenn das AP für physischen Schutz und Cyberschutz umgesetzt wird, wird erwartet, dass es messbare Verbesserungen der Standort- und Produktionssicherheit liefert, die durch Bedrohungsanalysen geschützte Standorte belegt werden, um die Sicherheitsmaßnahmen und KPIs zu unterstützen (z. B. Abdeckung von Schutzgebieten/Vermögenswerten, Erkennungs-/Warnleistung, Reaktionsbereitschaft, abgeschwächte kritische Schwachstellen). Diese KPI werden mit dem Gesamtrisikoregister des Projekts verknüpft und zeigen, wie die Risikoexposition verringert und die Produktionskontinuität verbessert wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit und/oder die Auswirkungen von Vorfällen begrenzt werden, die den Produktionsanlauf verzögern oder die Produktions- und Lieferzuverlässigkeit beeinträchtigen könnten (gegebenenfalls einschließlich der Verfügbarkeit reservierter Kapazitäten und der Erreichung arbeitsplatzbezogener Etappenziele). Ziel: Dieses Thema zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit und Fähigkeit der EDTIB zu stärken, die industriellen Produktionskapazitäten der EU für wichtige Plattformen und Endprodukte über Land-, Luft-, See- und Unterwassergebiete hinweg zu stärken: • Artilleriesysteme; • gepanzerte Fahrzeuge (einschließlich Zweck- und Unterstützungsfahrzeuge); • ortsfeste und Drehflügelflugzeuge; • (Gegen-)UxS-Systeme (einschließlich herumlungernder Munition); • (Anti-)PGM-Systeme (einschließlich (Anti-)Flugkörpersysteme); • Radargeräte; • Minenkriegssysteme (einschließlich Minenlegen und Minenabwehrmaßnahmen sowohl im Marine- als auch im Landbereich); • oberirdische und Unterwasser-Marineplattformen (einschließlich Torpedos); • Feuerwaffen; • Satellitennutzlasten und Terminals. Die Maßnahmen werden auf die Ziele, den Anwendungsbereich und die Prioritäten dieses Aufforderungsthemas abgestimmt und tragen zur Wettbewerbsfähigkeit der technologischen und industriellen Basis der EU im Verteidigungsbereich bei, indem spezifische Produktionskapazitäten für Folgendes gesichert werden: • Schmieden/Bearbeitung; • wichtige Teilsysteme; • Verbundwerkstoffe; • Montage/Integration von Endprodukten; • MaaS (Manufacturing as a Service); • Dual-Use (schwer) Industrie-Umwandlungsoptionen für Verteidigung Anstieg. Als Maßnahmen zur Stärkung der Industrie müssen die Vorschläge einen soliden Ansatz für das Management der wichtigsten Risiken (einschließlich Sicherheit, Lieferkette und Obsoleszenz, Lebenszyklus und Wartbarkeit sowie Industrialisierung) beinhalten, die Kritikalität der Verbesserung der Verfügbarkeit und Sicherheit der Versorgung für die spezifischen Zielplattformen oder Endprodukte demonstrieren und gegebenenfalls der Notwendigkeit Rechnung tragen, Bestimmungen aufzunehmen, die eine rasche Modernisierung der Zielplattformen oder Endprodukte auf der Grundlage der sich entwickelnden Erkenntnisse aus dem Schlachtfeld ermöglichen. Die Antragsteller können ein fakultatives spezielles Arbeitsprogramm zur Durchführung einer unterstützenden Maßnahme im Sinne von Artikel 13 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2025/2643 aufnehmen, um den physischen und Cyberschutz der von der Maßnahme betroffenen Produktionskapazität zu verstärken, auch in Bezug auf die Sicherheit vor Bedrohungen durch UxS/Drohnen. Ziel ist es, das Risiko von Störungen, Sabotage oder Störungen, die sich auf die Produktionskontinuität, den Hochlauf und die Lieferungen auswirken, zu verringern, den allgemeinen Risikomanagementansatz des Vorschlags (insbesondere Sicherheits-, Lieferketten- und Obsoleszenz-, Industrialisierungs-/Integrations- und Wartbarkeitsrisiken) zu ergänzen und die Erreichung der für Vorlaufzeit und Kapazität festgelegten industriellen KPI zu unterstützen. Anwendungsbereich: Mit den Vorschlägen werden Maßnahmen zur Stärkung der Industrie im Einklang mit der Verordnung (EU) 2025/2643 durchgeführt, die auf die spezifischen Verteidigungsgüter und Produktionskapazitäten abzielen, die unter „Verfolgte Ziele“ aufgeführt sind. Die Vorschläge müssen die Kritikalität der Zielplattformen oder Endprodukte belegen und die Dringlichkeit begründen, ihre Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit durch die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung der Industrie zu verbessern. Die Vorschläge enthalten einen Plan zur Stärkung der Industrie, der durch einen Risikomanagementansatz unterstützt wird, der den ermittelten Risiken und den Maßnahmen zur Gewährleistung der Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit, einschließlich Industrialisierungs- und Integrationsrisiken, die für den Hochlauf auf Plattformebene relevant sind (z. B. Qualifikation, Integrationsengpässe, Wartbarkeit und kritische Abhängigkeiten von Teilsystemen), Rechnung trägt. Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem AP für physischen Schutz und Cyberschutz können Folgendes umfassen: Bewertung der Bedrohung durch Experten, Beschaffung, Installation und erstmalige Integration verhältnismäßiger Lösungen sowie Bemühungen um den Anschluss an ein nationales oder europäisches Sicherheitssystem für i) Maßnahmen zum Schutz vor UxS-Standorten (Erkennung/Warnung und andere genehmigte Schutzmaßnahmen) und/oder ii) Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen auf produktionsrelevante Netze und Systeme (einschließlich Überwachung, Verhärtung und sicherer Zugang), einschließlich der Erlangung der Systeme der Europäischen Union für die Cybersicherheitszertifizierung (EUCC) für Produkte, die im Rahmen der IRA-Tätigkeit verwendet werden, sowie Akzeptanztests und operativer Aufbau, die für eine wirksame Einführung erforderlich sind, um gegebenenfalls auf die Einhaltung der NIS2-Richtlinie und die Angleichung an Normen wie ISO/IEC 27001 und IEC 62443 hinzuarbeiten. Wenn das AP für physischen Schutz und Cyberschutz umgesetzt wird, werden die geschützten Vermögenswerte, die Bedrohungsbewertung für die zu schützenden Standorte zur Unterstützung der Sicherheitsmaßnahmen, Schnittstellen zur Produktionskontinuität und KPI klar angegeben, erläutert, wie diese Maßnahmen Risiken verringern, die sich andernfalls auf die Erbringung der wichtigsten industriellen Ergebnisse des Vorschlags auswirken könnten (z. B. Verringerung der Vorlaufzeit, Durchsatz-/Kapazitä
Unbemannte Systeme und unbemannte Gegensysteme
Erwartete Auswirkungen: Von den Projekten wird erwartet, dass sie Ergebnisse liefern, die mit den in diesem Aufforderungsthema genannten erwarteten Ergebnissen in Einklang stehen, und dass sie ihren Beitrag anhand spezieller, im Vorschlag definierter KPI nachweisen. Zu den erwarteten Ergebnissen gehören: • nachweisliche und nachhaltige Steigerung der Produktionskapazität in UA für die angestrebten (Gegen-)UxS-bezogenen Produktionslinien; • messbare Reduzierung der Produktionsvorlaufzeit von der Bestellung/Produktionsentscheidung bis zur Lieferung in UA; • verbesserte Verfügbarkeit und Lieferung von Verteidigungsgütern in den VA, einschließlich erhöhter Lieferzuverlässigkeit und Bereitschaft der Produktionslinien; • wirksame grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den VA und der EU, die den Produktionsanlauf, die Integration, die Qualifizierung und die Nachhaltigkeit ermöglicht; • Stärkung der ukrainischen Industriebasis und gegebenenfalls Operationalisierung von MaaS- und Dual-Use-Umwandlungswegen für die Schwerindustrie. In den Vorschlägen werden KPIs wie Produktionsleistung (Einheiten/Monat), Time-to-Rate, Vorlaufzeitreduzierung, Anlagenverfügbarkeit/-uptime, qualifizierter Output in UA, MaaS-Durchsatz, Indikatoren für die Bereitschaft zur Überspannungsumwandlung und gegebenenfalls geschulte Arbeitskräfte definiert, festgelegt und nachverfolgt – neben risikobezogenen Indikatoren, die die Robustheit des Angebots und die Bereitschaft zur Wartbarkeit belegen. Ziel: Dieses Thema zielt darauf ab, die (Gegen-)UxS-Bereitschaft und eine souveräne UxS-Komponentenbasis zu stärken, indem die rasche industrielle Stärkung der Mitgliedstaaten und der Ukraine für wichtige Produktionslinien für Verteidigungsgüter (einschließlich Teilkomponenten) ermöglicht wird: • (Swarming) UxSs (einschließlich FPV-Varianten, modulare Nutzlastkonfigurationen, Relais-/Repeater-Varianten und AI-fähige/autonomiefähige UxS-Integration, sofern relevant) und (Swarming) UxS-Abfangjägervarianten (einschließlich Abfanglösungen zum Schutz kritischer Knoten und Logistikrouten); • EW-resistente UxS-Varianten (einschließlich faseroptisch gesteuerter UxS und anderer GNSS-/RF-verweigerter Betriebsprofile); • Gegen-UxSs und EW(-resiliente) unterstützende Systeme (einschließlich Gegen-UxSs EW-Funktion zur Unterstützung von Detektion/Charakterisierung, Jamming/Spoofing und Spektrumsmanagement für benutzerfreundlichen UxS-Betrieb, Terminalnavigation, optronische und radargeführte Systeme). Die Maßnahmen werden auf die Ziele, den Anwendungsbereich und die Prioritäten dieses Aufforderungsthemas abgestimmt und im Einklang mit der Verordnung (EU) 2025/2643 als IRA im Rahmen der USI durchgeführt. Es wird erwartet, dass die Vorschläge die rechtzeitige Verfügbarkeit und Lieferung von Verteidigungsgütern in der Ukraine gewährleisten, indem die Produktionskapazität und die industrielle Bereitschaft für den grenzüberschreitenden industriellen Aufbau (EU-UA) in Form von • gemeinsame Produktionslinien; • Stärkung der spezifischen Produktions- und Enablement-Kapazität (einschließlich Integration und Validierung/Prüfung alternativer Steuerungs- und Navigationsansätze, Produktions-/Service- und Wartungsfähigkeit/Integration von Sensor- und Effektormodulen, Multisensor-Fusion-Integration und dedizierte Montage-/Testkapazität/Produktionsplanung, um gegebenenfalls hohe monatliche Volumina aufrechtzuerhalten); • Ausbau von UA-Systemen und gebrauchsfertigen Produktionslinien (einschließlich modularer Schnellzyklus-Montage- und Neukonfigurationskapazitäten zur Anpassung an sich schnell entwickelnde Bedrohungen und Missionsprofile); • MaaS (Manufacturing as a Service) (einschließlich schneller Kleinserienproduktion, schnellem Linienwechsel und skalierbarer Montage-/Testkapazität für attritable UxS-Ausgabe); • Umrüstungsoptionen für die Schwerindustrie mit doppeltem Verwendungszweck für den Überspannungsschutz (einschließlich Montage/Integration von Überspannungen, Test, Verpackung und gegebenenfalls unterstützende Infrastruktur). Die Antragsteller können ein optionales spezielles Arbeitspaket (WP) zur Durchführung einer unterstützenden Maßnahme im Sinne von Artikel 13 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2025/2643 einschließen, um den physischen und Cyberschutz der von der Maßnahme betroffenen Produktionskapazität, einschließlich der Sicherheit vor Bedrohungen durch UxS/Drohnen, durchzusetzen. Ziel ist es, das Risiko von Störungen, Sabotage oder Störungen, die sich auf die Produktionskontinuität, den Hochlauf und die Lieferungen auswirken, zu verringern, den allgemeinen Risikomanagementansatz des Vorschlags (insbesondere Sicherheits-, Lieferketten- und Obsoleszenz-, Industrialisierungs-/Integrations- und Wartbarkeitsrisiken) zu ergänzen und die Erreichung der für Vorlaufzeit und Kapazität festgelegten industriellen KPI zu unterstützen. Anwendungsbereich: Mit den Vorschlägen werden Maßnahmen zur Stärkung der Industrie im Einklang mit der Verordnung (EU) 2025/2643 durchgeführt, die auf die spezifischen Verteidigungsgüter und Produktionskapazitäten abzielen, die unter „Verfolgte Ziele“ aufgeführt sind. Die Vorschläge müssen die Kritikalität des gezielten Verteidigungsprodukts (einschließlich der Teilkomponenten) belegen und die Dringlichkeit begründen, ihre Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit durch die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung der Industrie zu stärken. Die Vorschläge müssen einen Risikomanagementansatz enthalten, der dem industriellen Hochlauf in UA (einschließlich Sicherheit, Lieferkette und Obsoleszenz, Industrialisierung/Integration, Wartbarkeit und betrieblicher Zwänge) angemessen ist, erläutern, wie Risiken gemindert werden, um eine rechtzeitige Verfügbarkeit und Lieferung von Verteidigungsgütern in UA zu gewährleisten, und gegebenenfalls Bestimmungen enthalten, die es ermöglichen, die gezielte (Gegen-)UxS auf der Grundlage der sich aus dem Schlachtfeld ergebenden Erkenntnisse rasch aufzurüsten. Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem AP für physischen Schutz und Cyberschutz können Folgendes umfassen: Bewertung der Bedrohung durch Experten, Beschaffung, Installation und erstmalige Integration verhältnismäßiger Lösungen sowie Bemühungen um den Anschluss an ein nationales oder europäisches Sicherheitssystem für i) Maßnahmen zum Schutz vor UxS-Standorten (Erkennung/Warnung und andere genehmigte Schutzmaßnahmen) und/oder ii) Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen auf produktionsrelevante Netze und Systeme (einschließlich Überwachung, Verhärtung und sicherer Zugang), einschließlich der Erlangung der Systeme der Europäischen Union für die Cybersicherheitszertifizierung (EUCC) für Produkte, die im Rahmen der IRA-Tätigkeit verwendet werden, sowie Akzeptanztests und operativer Aufbau, die für eine wirksame Einführung erforderlich sind, um gegebenenfalls auf die Einhaltung der NIS2-Richtlinie und die Angleichung an Normen wie ISO/IEC 27001 und IEC 62443 hinzuarbeiten. Die Maßnahmen dürfen nicht vor dem 5. März 2024 begonnen und nicht vor der Unterzeichnung der Finanzhilfevereinbarung abgeschlossen worden sein. Die Dauer und der Beginn der Maßnahme werden in der Generalversammlung festgelegt. Die Maßnahme hat eine vorläufige Laufzeit von drei bis fünf Jahren; in jedem Fall muss sie spätestens am 31. Dezember 2033 abgeschlossen sein. Haushaltsmittel Die Kommission prüft ein Gesamtbudget von 80 000 000 EUR für die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen. Der Höchstbeitrag der EU pro gefördertem Projekt darf 10 000 000 EUR nicht übersteigen, so dass mehrere Vorschläge finanziert werden können. Je nach Anzahl und Qualität der eingegangenen Vorschläge und der beantragten finanziellen Beiträge der Union kann die Kommission beschließen, die Mittel zwischen den Aufforderungen umzuschichten. Die Kommission erwägt, insbesondere optionale Arbeitspakete zur Stärkung des physischen Schutzes und des Cyberschutzes der industriellen Kapazitäten, auf die sich die Maßnahme bezieht, mit einem EU-Beitrag von höchstens 200 000
Belangrijkste elektronische componenten
Verwachte impact: Van de projecten wordt verwacht dat zij resultaten opleveren die in overeenstemming zijn met de in deze oproep uiteengezette verwachte resultaten en dat zij hun bijdrage bewijzen aan de hand van specifieke KPI’s die in het voorstel zijn vastgesteld. Verwachte resultaten zijn onder meer: • tastbare capaciteitsverhogingen in de in de EU gevestigde productie van de beoogde elektronische componenten, met aantoonbare bijdrage aan het concurrentievermogen; • verbeterde veerkracht & geografische spreiding van het aanbod, vermindering van single points of failure; • grotere beschikbaarheid en voorzieningszekerheid voor prioritaire productielijnen voor defensieproducten, in verhouding tot de vastgestelde risico's en de blootstelling aan het risico van • de verwezenlijking van conventionele militaire dreigingen; • en meetbare verminderingen van de aanlooptijd, vaststelling of beschikbaarheid van gereserveerde capaciteit, indien van toepassing, en personeel dat is opgeleid om de versterkte productielijnen te exploiteren en in stand te houden. In de voorstellen worden KPI’s gedefinieerd, vastgesteld en gevolgd, zoals toegevoegde verwerkingscapaciteit (eenheden/maand), time-to-rate, doorlooptijdreductie, rendements-/kwaliteitsverbeteringen, geleverde gekwalificeerde output, parameters voor gereserveerde capaciteit en het aantal opgeleide personeelsleden, naast indicatoren die wijzen op risicobeperking (bv. robuustheid van de toeleveringsketen en resultaten van verouderingsbeheer). Indien geïmplementeerd, wordt verwacht dat de fysieke en cyberbescherming W P meetbare verbeteringen in de beveiliging van de locatie en de productie zal opleveren, zoals blijkt uit beschermde locaties voor dreigingsbeoordeling ter ondersteuning van de beveiligingsmaatregelen en KPI’s (bv. dekking van beschermde gebieden/activa, detectie-/waarschuwingsprestaties, paraatheid voor respons, beperkte kritieke kwetsbaarheden). Die KPI’s worden gekoppeld aan het algemene risicoregister van het project en laten zien hoe de risicoblootstelling wordt verminderd en hoe de productiecontinuïteit wordt verbeterd, waardoor de waarschijnlijkheid en/of de gevolgen van incidenten die de opschaling van de productie kunnen vertragen of de betrouwbaarheid van de productie en levering kunnen beïnvloeden (met inbegrip van, in voorkomend geval, de beschikbaarheid van gereserveerde capaciteit en het bereiken van personeelsgerelateerde mijlpalen) worden beperkt. Doelstelling: Dit onderwerp heeft tot doel het concurrentievermogen, het reactievermogen en het vermogen van de EDTIB te versterken om de industriële productiecapaciteit van de EU voor belangrijke elektronische componenten (met inbegrip van hun componenten en bijbehorende grondstoffen voor zover zij volledig bestemd zijn voor of worden gebruikt voor de productie van defensieproducten) te versterken die kritieke knelpunten vormen voor belangrijke defensieproducten op het land-, lucht-, zee- en onderwatergebied: • (zwermende) UxS'en en rondhangende munitie (met inbegrip van FPV-varianten, onderscheppingsdrones en UxS-integratielijnen op basis van AI/autonomie); • (tegen)UxS-systemen (met inbegrip van EW-veerkrachtige manipulatieconcepten en contra-interceptoroplossingen); • raketsystemen (defensiesystemen) (met inbegrip van raketzoekers/subsystemen voor einddetectie); • precisiegeleide munitie (PGM); • mobiele communicatieknooppunten en C2-systemen (met inbegrip van UxS-datalinks/videotransmissie, relais-/repeaterknooppunten, onderwatercommunicatiesystemen, cryptosystemen en LTE/5G-varianten, indien van toepassing); • en C4ISR (Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance, and Reconnaissance), met inbegrip van elektronische oorlogsvoering (EW, inclusief beveiligde tactische netwerken, vertrouwde/anti-tamper-compatibele C4ISR/EW-apparatuur), ISR/ASW onder water, sonar, radars, EO-sensoren, multifunctionele breedband-RF-systemen en alle bijbehorende verwerking. De acties worden afgestemd op de doelstellingen, het toepassingsgebied en de prioriteiten van deze oproep en dragen bij tot het concurrentievermogen van de technologische en industriële defensiebasis van de EU door specifieke productiecapaciteit veilig te stellen voor: • geleidingselektronica (met inbegrip van stacks van vluchtregelaars, traagheidsmeeteenheden (IMU's), Galileo PRS-ontvanger en sensorfusie-elektronica); • voortstuwingselektronica (met inbegrip van elektronische snelheidsregelaars (ESC's), motorregeleenheden, power distribution boards (PDB's), elektronica voor batterijbeheersystemen (BMS) en voortstuwingsmodules); • RF- en lasermodules (met inbegrip van RF-front-end-bouwstenen, T/R-modules, indien van toepassing, datalinkmodules/chipsets en mogelijk makende RF/EO-componenten zoals hogesnelheidscomponenten voor gemengde signalen en precisietiming- en frequentiereferentiecomponenten, laserdriver-/regelelektronica en ondermodules voor lasertransmissie/-ontvangst); • multispectrale camera's (met inbegrip van thermische/EO-detectiemodules, relevante afhankelijkheden zoals videotransmissiemodules, indien van toepassing, en laagwaarneembare onderwatersensoren); • avionica (met inbegrip van EW-systemen, edge compute-integratie indien relevant voor varianten met autonomie); • PCB's en IC-substraten (met inbegrip van HDI/veilige PCB's, hoogfrequente laminaten/materialen en bijbehorende verwerkingscapaciteit, betrouwbare interconnectie en substraatassemblage); • Lithium-ionpolymeerbatterijen, vermogenselektronica en kritieke halfgeleiderbouwstenen (met inbegrip van elektronische snelheidsregelaars (ESC's), vermogenselektronica voor voortstuwingscontrole, FPGA's/SoC's/ASIC's en veilige verwerkingscomponenten, en GaN/GaAs/SiGe/RF-CMOS/high power laserdioden supply chain-elementen). Als acties ter versterking van de industrie omvatten de voorstellen een robuuste aanpak voor het beheer van de belangrijkste risico's (met inbegrip van veiligheid, toeleveringsketen en veroudering, levenscyclus en onderhoudbaarheid, en industrialisering) en houden zij, in voorkomend geval, rekening met de noodzaak om bepalingen op te nemen die het mogelijk maken het beoogde defensieproduct snel te upgraden op basis van de evoluerende lessen die uit het slagveld zijn getrokken. Aanvragers kunnen een facultatief specifiek werkprogramma opnemen ter uitvoering van een ondersteunende actie zoals gedefinieerd in artikel 13, punt d), van Verordening (EU) 2025/2643, ter versterking van de fysieke en cyberbescherming van de productiecapaciteit waarop de actie betrekking heeft, onder meer op het gebied van beveiliging tegen dreigingen met UxS/drone. Het doel is het risico op verstoring, sabotage of interferentie die van invloed is op de productiecontinuïteit, opschaling en leveringen te verminderen, als aanvulling op de algemene risicobeheerbenadering van het voorstel (met name risico’s op het gebied van veiligheid, toeleveringsketen en veroudering, industrialisatie/integratie en onderhoudbaarheid) en ter ondersteuning van de verwezenlijking van de industriële KPI’s die zijn vastgesteld voor doorlooptijd en capaciteit. Toepassingsgebied: De voorstellen voeren overeenkomstig Verordening (EU) 2025/2643 industriële versterkingsmaatregelen uit die gericht zijn op de specifieke productiecapaciteiten voor defensieproducten die zijn vermeld onder “Doelstellingen die worden nagestreefd”. De voorstellen tonen de criticaliteit van de beoogde defensie en de bijbehorende productiecapaciteit aan en rechtvaardigen de urgentie van het versterken van de beschikbaarheid en de voorzieningszekerheid door middel van de voorgestelde industriële versterkingsactiviteiten. De voorstellen bevatten een plan voor industriële versterking, ondersteund door een aanpak voor het beheer van de industrie, waarin de vastgestelde risico's en de maatregelen om de beschikbaarheid en de voorzieningszekerheid te waarborgen, worden aangepakt. Activiteiten in verband met de Groep fysieke en cyberbescherming kunnen bestaan uit
Grond- en zeeplatforms en -systemen
Verwachte impact: De resultaten van de activiteiten moeten bijdragen tot de ondersteuning van gemeenschappelijke aanbestedingen, waardoor de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen wordt versterkt en de interoperabiliteit wordt vergroot. Voorts moeten zij bijdragen tot de ontwikkeling en aanbesteding van gemeenschappelijke platforms en subsystemen. Doelstelling: Dit onderwerp is bedoeld ter ondersteuning van de gemeenschappelijke aanschaf van een breed scala aan capaciteiten of systemen van grond- en zeeplatforms of delen daarvan, met inbegrip van, maar niet beperkt tot artilleriesystemen, (tegen)mobiliteitsplatforms, tanks of andere gepantserde voertuigen, ondersteuningsvoertuigen, gevechtsplatforms, soldatensystemen, boven- en onderzeese marineplatforms of hun subsystemen. Toepassingsgebied: Gemeenschappelijke aanbestedingsacties in het kader van dit onderwerp bestaan uit activiteiten in verband met de samenwerking van juridische entiteiten bij de aankoop van grond-, marineplatforms en -systemen, op elk moment in de levenscyclus van dergelijke defensieproducten, onder meer met het oog op de oprichting, het beheer en het onderhoud van pools voor paraatheid van de defensie-industrie. Om het verwachte effect te bereiken, bedraagt de geraamde waarde van een gemeenschappelijke aanbesteding die wordt voorgesteld voor acties in het kader van dit onderwerp ten minste 80 000 000 EUR om gezamenlijk defensieproducten aan te kopen om de capaciteitstekorten op te vullen en de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen te versterken. De aanbesteding is gebaseerd op een door de deelnemende lidstaten en geassocieerde landen te ondertekenen bindende overeenkomst met een door die lidstaten en geassocieerde landen aangewezen aanbestedingsagent. Deze aanbestedingsagenten kunnen aanbestedende diensten zijn van lidstaten of geassocieerde landen, het Europees Defensieagentschap (EDA), een structuur voor het Europees bewapeningsprogramma (SEAP) of andere internationale organisaties, waaronder de Organisatie voor Gezamenlijke Bewapeningssamenwerking (OCCAR) of het Ondersteunings- en Aanbestedingsagentschap van de NAVO (NSPA). De samenwerking wordt nieuw tot stand gebracht in het kader van de aanvraag voor het onderwerp van de oproep of op basis van een bestaand kader, op voorwaarde dat de activiteiten in het kader van dat samenwerkingskader niet vóór 5 maart 2024 van start zijn gegaan en niet vóór de ondertekening van de subsidieovereenkomst zijn voltooid. Subsidiabele acties zijn gemeenschappelijke aanbesteding van systemen of varianten van systemen. De gemeenschappelijke aanbesteding kan worden georganiseerd als een raamcontract. De acties moeten uiterlijk op 31 december 2033 zijn voltooid.
C5ISR en andere ruimtegerelateerde producten
Verwachte impact: De resultaten van de activiteiten moeten bijdragen tot de ondersteuning van gemeenschappelijke aanbestedingen, waardoor de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen wordt versterkt en de interoperabiliteit wordt vergroot. Voorts moeten zij bijdragen tot de ontwikkeling en versterking van C5ISR en ruimtevaartgerelateerde producten van de deelnemers. Doelstelling: De resultaten van de activiteiten moeten bijdragen tot de ondersteuning van gemeenschappelijke aanbestedingen, waardoor de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen wordt versterkt en de interoperabiliteit wordt vergroot. Voorts moeten zij bijdragen tot de ontwikkeling en aanbesteding van gemeenschappelijke platforms en subsystemen. Toepassingsgebied: Gemeenschappelijke aanbestedingsacties in het kader van dit onderwerp bestaan uit activiteiten in verband met de samenwerking van juridische entiteiten bij de aankoop van C5ISR of andere ruimtevaartgerelateerde defensieproducten en -systemen, op elk moment in de levenscyclus van dergelijke defensieproducten, onder meer met het oog op de oprichting, het beheer en het onderhoud van pools voor paraatheid van de defensie-industrie. Om het verwachte effect te bereiken, bedraagt de geraamde waarde van een voor acties in het kader van dit onderwerp voorgestelde gemeenschappelijke aanbesteding ten minste 20 000 000 EUR om gezamenlijk defensieproducten aan te kopen om de capaciteitstekorten op te vullen en de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen te versterken. De aanbesteding is gebaseerd op een door de deelnemende lidstaten en geassocieerde landen te ondertekenen bindende overeenkomst met een door die lidstaten en geassocieerde landen aangewezen aanbestedingsagent. Deze aanbestedingsagenten kunnen aanbestedende diensten zijn van lidstaten of geassocieerde landen, het Europees Defensieagentschap (EDA), een structuur voor het Europees bewapeningsprogramma (SEAP) of andere internationale organisaties, waaronder de Organisatie voor gezamenlijke samenwerking op het gebied van bewapening (OCCAR) of het Ondersteunings- en aanbestedingsagentschap van de NAVO (NSPA). De samenwerking wordt nieuw tot stand gebracht in het kader van de aanvraag voor het onderwerp van de oproep of op basis van een bestaand kader, op voorwaarde dat de activiteiten in het kader van dat samenwerkingskader niet vóór 5 maart 2024 van start zijn gegaan en niet vóór de ondertekening van de subsidieovereenkomst zijn voltooid. Subsidiabele acties zijn gemeenschappelijke aanbesteding van systemen of varianten van systemen. De gemeenschappelijke aanbesteding kan worden georganiseerd als een raamcontract. De acties moeten uiterlijk op 31 december 2033 zijn voltooid.
Lucht- en raketafweersystemen
Verwachte impact: De resultaten van de activiteiten moeten bijdragen tot de ondersteuning van gemeenschappelijke aanbestedingen, waardoor de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen wordt versterkt en de interoperabiliteit wordt vergroot. Voorts moeten zij bijdragen tot de ontwikkeling en versterking van de lucht- en raketverdedigingscapaciteiten van de deelnemers. Doelstelling: Dit onderwerp is gericht op acties ter ondersteuning van de gemeenschappelijke aanschaf van geïntegreerde, meerlagige lucht- en raketverdediging, of delen daarvan, met inbegrip van sensoren (bv. radars), kinetische of niet-kinetische effectoren, commando en controle, die bescherming bieden tegen het volledige spectrum van luchtbedreigingen (kruisraketten, ballistische en hypersonische raketten, vliegtuigen en UAS) van middellange tot lange afstand, op grote en terminale hoogte, met inbegrip van endo-atmosferische interceptor. Dit onderwerp heeft geen betrekking op zeer korte- tot korteafstandsluchtverdedigingssystemen tegen laaggelegen UAS (onder het oproepthema EDIP-P-2026-FNLC-CPA-CDS). Toepassingsgebied: Gemeenschappelijke aanbestedingsacties in het kader van dit onderwerp bestaan uit activiteiten in verband met de samenwerking van juridische entiteiten bij de aanschaf van lucht- en raketafweersystemen, of delen daarvan, op elk moment in de levenscyclus van dergelijke defensieproducten, onder meer met het oog op de oprichting, het beheer en het onderhoud van pools voor paraatheid van de defensie-industrie. Om het verwachte effect te bereiken, moet de geraamde waarde van een voorgestelde gemeenschappelijke aanbesteding voor acties in het kader van dit onderwerp ten minste 80 000 000 EUR bedragen om gezamenlijk defensieproducten aan te schaffen om de vermogenslacunes op te vullen en de samenwerking tussen de lidstaten en geassocieerde landen te versterken. De aanbesteding is gebaseerd op een door de deelnemende lidstaten en geassocieerde landen te ondertekenen bindende overeenkomst met een door die lidstaten en geassocieerde landen aangewezen aanbestedingsagent. Dergelijke aanbestedingsagenten kunnen aanbestedende diensten zijn van lidstaten of geassocieerde landen, het Europees Defensieagentschap (EDA), een structuur voor het Europees bewapeningsprogramma (SEAP) of andere internationale organisaties, waaronder de Organisatie voor Gezamenlijke Bewapeningssamenwerking (OCCAR) of het NAVO-agentschap voor ondersteuning en overheidsopdrachten (zoals OCCAR of NSPA). De samenwerking wordt nieuw tot stand gebracht in het kader van de aanvraag voor het onderwerp van de oproep of op basis van een bestaand kader, op voorwaarde dat de activiteiten in het kader van dat samenwerkingskader niet vóór 5 maart 2024 van start zijn gegaan en niet vóór de ondertekening van de subsidieovereenkomst zijn voltooid. Subsidiabele acties zijn gemeenschappelijke aanbestedingen van systemen, delen daarvan of varianten daarvan. De gemeenschappelijke aanbesteding kan worden georganiseerd als een raamcontract. De acties moeten uiterlijk op 31 december 2033 zijn voltooid.
EDIP USI-IRA 2nd Call – Unmanned Systems and Counter-Unmanned Systems
Ukraine Support Instrument Industrial Reinforcement Action targeting production capacity for unmanned systems (UxS) and counter-UxS solutions, including UxS interceptor variants, EW-resilient UxS, and counter-UxS electronic warfare supporting systems for Ukrainian and EU industry. Maximum EU contribution EUR 10 million per project with funding up to 100% of eligible costs.
EDIP IRA 2nd Call – Platforms and End-products
Industrial Reinforcement Action for scaling up manufacturing of defence platforms and end-products, covering forging/machining, key sub-systems, composites, assembly and integration of end products, Manufacturing as a Service, and dual-use heavy industry conversion for defence surge. Maximum EU contribution is EUR 30 million per project.
EDIP IRA 2nd Call – Key Electronic Components
Industrial Reinforcement Action supporting increased manufacturing capacity for key defence electronics including guidance electronics, propulsion electronics, RF and laser modules, multispectral cameras, avionics, PCBs, IC substrates, lithium-ion polymer batteries, power electronics and critical semiconductor building blocks. Maximum EU contribution is EUR 20 million per project.
EDIP USI Industrial Reinforcement Action – 2nd Call: Unmanned Systems and Counter-Unmanned Systems
Ukraine Support Instrument call to reinforce production capacity for unmanned systems (UxS) and counter-unmanned systems, including EW-resilient UxS variants, UxS interceptors, and counter-UxS and EW-resilient supporting systems. Total budget EUR 80 million; maximum EU contribution EUR 10 million per project; funding rate up to 100% of eligible costs.
EDIP Industrial Reinforcement Action – 2nd Call: Platforms and End-products
Funding to increase manufacturing capacity for defence platforms and end-products covering forging/machining, key sub-systems, composites materials, assembly/integration, Manufacturing as a Service, and dual-use heavy industry conversion for defence surge. Total topic budget EUR 152.75 million; maximum EU contribution EUR 30 million per project.
EDIP Industrial Reinforcement Action – 2nd Call: Key Electronic Components
Funding to increase manufacturing capacities for key electronic components including guidance electronics, propulsion electronics, RF and laser modules, multispectral cameras, avionics, PCBs and IC substrates, lithium-ion polymer batteries, power electronics and critical semiconductor building blocks. Total topic budget EUR 122.25 million; maximum EU contribution EUR 20 million per project.
EDIP-CPA — Ammunition, Missiles and Other Explosive Weapons
Common procurement for ammunition, missiles and explosive weapons.
FAST – Defence Equity Facility 2.0 Call for Expression of Interest
Fund Accelerating Supply Chain Transformation (FAST) will allocate EUR 100 million to Defence Equity Facility 2.0, a pan-European fund-of-funds implemented by EIF providing equity support to defence SMEs and small midcaps to scale manufacturing capacity. Fund managers may apply through a dedicated call for Expression of Interest to be published in Q2/Q3 2026.
FAST – Defence Equity Facility 2.0: Call for Expression of Interest for Investment Funds
FAST will allocate EUR 100 million to the Defence Equity Facility 2.0, a pan-European fund-of-funds implemented by the European Investment Fund (EIF), providing equity support to SMEs, start-ups, and small mid-caps to increase defence manufacturing capacities. Fund managers may apply through a dedicated call for Expression of Interest to be published in Q2/Q3 2026.
EDIP Common Procurement Action – 2nd Call
Second call for grants supporting common procurement of defence equipment including counter-drone, air and missile defence, and ground and naval combat systems, open to consortia of national contracting authorities from EU Member States and Norway. Maximum EU contribution EUR 20 million per project.
EDIP-CPA — Counter-drone Systems
Common procurement action for counter-drone systems.